Regulationsdiagnostik

Die Regulationsdiagnostik kann auch als Störfelddiagnostik bezeichnet werden. Verschiedene Störfaktoren blockieren den Menschen, so dass sich Heilung nicht einstellen kann oder der Mensch krank wird. Erst durch das Auffinden und die sich anschließende Behandlung bzw. Beseitigung der störenden Faktoren kann das Grundsystem saniert (= gesund) werden.

Störfaktoren können sein:

  • versteckte Allergien
  • Ablagerungen von Giftstoffen, wie z.B. Quecksilber oder anderen Schwehrmetallbelastungen
  • Lösungsmittelbelastungen
  • versteckte Entzündungsherde im Zahnbereich
  • Narben
  • geopathische oder physikalische Belastungen, wie z.B. Elektroleitungen, Computer, Handy
  • unerkannte, tiefsitzende psychische Konflikte
  • u. a.

 

 

Die Regulationsdiagnostik arbeitet über unser Nervensystem. Ein spezieller Teil des NS, nämlich das autonome NS ist für Aktivität und Erholung zuständig. Sind diese beiden Faktoren ausgewogen, befinden wir uns im Gleichgewicht. Zu Beginn einer Behandlung kann durch einen Muskeltest festgestellt werden, ob das Autonome Nervensystem regulationsfähig ist oder ob eine Blockade/Störfeld vorliegt. Dieser spezielle Test, der auf wissenschaftlichen Grundlagen beruht, ermöglicht es uns, den Körper als Bio- Feedback-Messgerät zu eichen und zu verwenden.

Werden eine oder mehrere dieser Störfaktoren diagnostiziert und mit den passenden Methoden reguliert (daher Regulationsdiagnostik), kann der Mensch bzw. sein Organismus gesund werden.